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Klima
In Korea sind alle vier Jahreszeiten
- trotz des generell gemäßigten Monsun-Klimas - relativ
unterschiedlich ausgeprägt.
Der Frühling beginnt im April mit
druchschnittlich 10 Grad und Niederschlägen von 50mm
und zieht sich bis Mitte Juni.
Der Sommer unterteilt sich dann
in zwei Phasen. Einmal die Regenzeit Jagma
in den frühen Sommermonaten und zum anderen Hanyorum,
die Periode des feucht-heißen Spätsommers mit durchschnittlichen
(!) Temparaturen von 27 Grad. Mehr als 60% der Jahresniederschlagsmenge
fallen auf die Monate Juni, Juli (Durchschnitt 350 mm!)
und auch August, was mit dem Sommer-Monsun zusammenhängt,
der im pazifischen Ozean entsteht.
Mitte bis Ende August beginnt dann die Hanyorum-Periode
und die Temparaturen steigen aprupt an. Besonders in
den westlichen Ebenen werden hier teilweise Temparaturen
i.H.v. 38 Grad Celsius im Schatten erreicht, und auch
die Nächte sind feucht und heiß.
Der Herbst bringt angenehmes frisches
Klima mit viel Sonnenschein und einer wunderschönen
Natur. In diese Zeit fällt auch das traditionelle Erntefest,
einer der wichtigsten Nationalfeiertage Koreas. Der
Herbst wird als Reisezeit unbedingt empfohlen. Bei angenehmen
durchschnittlichen 20 Grad und viel Sonnenschein kann
man das Land genießen.
Der Winter in Korea ist gezeichnet
durch arktische Monsunluft aus dem inneren asiatischen
Kontinent. Bittere Kälte, trockene Luft und gelegentlicher
Schneefall, wobei es regional sehr starke Unterschiede
gibt. Je nachdem ob man sich am Meer oder z.B. im landesinneren
Gebirge befindet kann es Temparaturunterschiede von
26 Grad geben.
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